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Meldet euch bei uns und vernetzt euch untereinander mit euren Problemen. Dass eine andere Welt möglich ist, das ist keine Parole mehr. Dieser Tage ist das ein einziger Albtraum, aber so wie es ist bleibt es nicht und wie die Welt nach der Corona-Krise aussehen wird, entscheidet sich im Konflikt: Dabei wollen wir kollektiv eine Rolle spielen:

Wieviel der «Ausserordentlichen Lage» und Sonderbefugnisse bleiben erhalten? Wieviel Macht hat die Politik, wieviel die Polizei und wieviel die Wirtschaft? Müssen wir Mieten nachzahlen, werden sie uns erlassen oder gehören die Häuser denen, die drin wohnen? Was wird aus der Wirtschaft, was aus der Politik? Wieviele Banken werden gerettet, wieviele Unternehmen, wieviele Obdachlose? Und lassen wir es zu, dass unser Gesundheitssystem weiter kaputtgespart wird? Man wird mit uns das machen, was wir mit uns machen lassen.

Daher sehen wir zu, dass wir nicht alleine sind. Meldet euch bei uns mit den Schreiben, die euch euer Vermieter schickt, mit den Drohungen eurer Chefs. Besprechen wir uns, vernetzen wir uns, kommen wir in Kontakt. Die Zukunft ist nicht entschieden: sehen wir zu, dass diesmal die Entscheidung daüber nicht ohne uns getroffen wird.