Das Gastra-Kollektiv ist gegen eine Wiedereröffnung der Gastronomie am 11. Mai

Keine Öffnung der Gastronomie am 11. Mai

Wir sind gegen die überstürzte Wiedereröffnung der Gastronomie am 11. Mai 2020. Sie wurde von Wirtschafts- und Gastrolobbyisten vorangetrieben und steht im Widerspruch zum geplanten stufenweise Hochfahren der Wirtschaft und im Widerspruch zum Schutz der Gesundheit.

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Statement des Gastra-Kollektivs zur Wiedereröffnung der Gastronomie

Wir vom Gastra Kollektiv sind gegen die Öffnung der Restaurants am 11. Mai, denn wir Arbeitenden tragen das gesundheitliche Risiko dafür. Hygienemassnahmen können in den meisten Betrieben nicht oder nur unzulänglich umgesetzt werden, wir setzen uns und Risikopatient*innen in unserem Umfeld zum Teil in Lebensgefahr und wie immer wurde von der Politik nur die Seite von Chef*innen gehört und die Interessen der Angestellten ignoriert. Wir befürchten weitere unrechtmässige Entlassungen und ein schneller Anstieg der Corona Fälle.

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Keine Kündigungen und volle Lohnfortzahlung für Gastro-Angestellte

Jeder Gastronomie-Betrieb soll die Lohnfortzahlung für ALLE seine Angestellten garantieren und niemandem kündigen! Dafür sind genügend Möglichkeiten vorhanden: Angehäufte Ersparnisse vom Betrieb (Rücklagen), Arbeitslosenkasse (Kurzarbeit) und Kredite für Unternehmen. Es darf nicht sein, dass so viele in die Arbeitslosigkeit getrieben werden, nur weil die Chef*innen einmal mehr ihre Profite über das Wohlergehen von uns Angestellten stellen. Lassen wir nicht zu, dass wir Angestellte unsere Arbeit verlieren und am meisten für die Corona-Krise des Systems bezahlen müssen.

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